Kategorie: Hardware

Buttonbeschriftung und Kostenpflicht

Merke zur Bestell-Buttonbeschriftung: Klare Aussage über Kostenpflicht erforderlich!
Das AG Köln bemängelte mit Urteil vom 28.04.2014 (Az.: 142 C 354/13), dass ein Bestell-Button mit der Aufschrift „Kaufen“ nicht ausreiche.

Es ging im Fall um eine Angebotsmail bezüglich eines bestimmten Produkts. Dort gab es einen Bestell-Link für ein Jahres-Abo: „ZUM BESTELLEN UND KAUFEN NUR NOCH EINE BESTELLMAIL“.

Recht auf Vergessenwerden

Fachanwalt Mark Laupichler erläutert Ihr Recht auf Vergessenwerden im Internet:

„Ab sofort bestehen sehr gute Möglichkeiten, veraltete oder sensible Informationen innerhalb von Internetsuchmaschienen löschen zu lassen. Der EuGH hat die Rechte der Bürger klar gestärkt und Ihnen ein Recht auf Vergessenwerden eingeräumt“.

Namensfindung

Namensfindung & Markenfindung

Sie haben den Wunsch, einen anders gelagerten (Marken-) Namen zu entwickeln und Ihren Markenauftritt neu zu gestalten? Eine denkbare Namensfindung und Markenfindung wollen wir Ihnen im Rahmen unseres Komplettpaketes gerne wie folgt vorstellen:
Marken-Namensfindung für den Schutzbereich Deutschland

Entwicklung von 5 Namensvorschlägen zur Kundenauswahl
Domain-Checks (de, eu, net ODER com) ist für jeden Vorschlag mindestens frei
E-Mail-Präsentat

Preisangaben bei PKW-Angeboten müssen Überführungsgebühr beinhalten

Das Oberlandesgericht München hatte mit dem Urteil vom 2.2.2012 (29 U 4176/11) im Rahmen des Wettbewerbsrechtes über einen Verstoß gegen die Preisangabenverordnung zu entscheiden (PAnGV)

Dem Beklagten Kraftfahrzeughändler wurde vorgeworfen, gegen die PAngV verstoßen zu haben, da er in einer Anzeige mit einem Preis zzgl. Überführungskosten geworben hatte, ohne diese betragsmäßig anzugeben. Damit habe er sich wettbewerbswidrig verhalten.

Kein Wettbewerbsverhältnis zwischen Internet- und Ladenjuwelier

Das Oberlandesgericht hatte mit dem Urteil vom 8.3.2012 – (13 U 174/11) in einem Streit zwischen einem Online- und einem Offline-Juwelier zu entscheiden. Dabei stellte das Gericht fest, dass kein konkretes Wettbewerbsverhältnis zwischen den Parteien besteht.

Im vorliegenden Fall führte die Klägerin gegen den Beklagten einen gerichtlichen Streit aufgrund einer behaupteten Wettbewerbsverletzung. Die erste Instanz gab der Klage noch statt.